E-Commerce im Englischen für „Electronic Commerce“, zu Deutsch: elektronischer Handel, elektronischer Geschäftsverkehr.


mehr

Estimated time of arrival (geplante Schiffsankunft)


mehr

Estimated time of departure (geplante Schiffsabfahrt)


mehr

Vergleichbar mit der CE-Kennzeichnung in Europa haben die Mitgliedsländer der Eurasischen Wirtschaftsunion (Russland, Weißrussland, Kasachstan, Armenien, Kirgistan) ein einheitliches EAC-Zeichen für das Inverkehrbringen der Waren eingeführt.


mehr

Ausfuhrgewährleistungen des Bundes, auch Ausfuhrdeckungen (Hermesdeckungen) genannt, dienen deutschen Unternehmen zur Risikoabsicherung ihrer Exportgeschäfte.


mehr

Internationaler Standard für den elektronischen Austausch von Handelsnachrichten.


mehr

Europäische Freihandelszone, Mitglieder Island, Norwegen, Schweiz und Liechtenstein.


mehr

Die EG-Dual-Use-Verordnung regelt gemeinsame Genehmigungspflichten und Verfahrensweisen bei der Ausfuhr von Gütern mit doppeltem Verwendungszweck – Güter die primär für zivile Zwecke dienen, aber auch für den militärischen Bereich verwendbar sind.


mehr

Die Abkürzung EIB steht für die Europäische Investitionsbank mit Sitz in Luxemburg. Die EIB ist ein eigenständiges Organ der Europäischen Union und somit nicht an Weisungen von Kommissionen oder dem Parlament gebunden, konsultiert diese jedoch. 


mehr

Im deutschen Geschäftsverkehr ist es durchaus üblich, sich das Eigentum an einer gelieferten Ware bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises vorzubehalten. 


mehr

Grundsätzlich ist die Einfuhr von Waren der gewerblichen Wirtschaft in die EU genehmigungsfrei zulässig. Allerdings gibt es Einschränkungen, die zum Teil auf internationalen Regelungen und Abkommen, zum Teil auf EU-Bestimmungen oder nationalen Gesetzgebungen beruhen. 


mehr

Bei der Einfuhr neben Zöllen und (anderen) Verbrauchsteuern ebenfalls zu entrichtende Abgabe, entspricht weitgehend der Umsatz- (bzw. Mehrwert-) Steuer, in Deutschland anzuwendende Sätze: 0 Prozent, 7 Prozent, 19 Prozent.


mehr

Die Einheitlichen Richtlinien und Gebräuche für Dokumenten-Akkreditive (ERA) (engl.: Uniform Customs an Practice for Documentary Credits) wurden 1933 von der Internationalen Handelskammer (ICC) veröffentlicht und haben sich zu einem weltweiten Regelwerk zur Rechtsstellung und zur Abwicklung von Dokumenten-Akkreditiven als Zahlungsbedingung entwickelt.


mehr

Person, die durch die Zollanmeldung zur Überführung von Waren in das Zolllagerverfahren verpflichtet wird (Inhaber des Zollverfahrens).


mehr

Zollrechtliche Bewilligung, die von der Zollverwaltung eines Mitgliedstaats erteilt wird und in mehreren EU-Mitgliedsstatten in Anspruch genommen werden kann.


mehr

Embargos sind Wirtschaftssanktionen und werden aus außen- oder sicherheitspolitischen Gründen durch Ländergruppen oder einzelne Länder angeordnet, um die Freiheit im Außenwirtschaftsverkehr bestimmter Länder zu beschränken. 


mehr

Das Enterprise Europe Network (EEN) ist ein europäisches Netzwerk von über 500 Informations- und Beratungseinrichtungen in mehr als 50 Ländern, die von der Kommission der Europäischen Union (EU) koordiniert und unterstützt werden.


mehr

Von einer Entsendung spricht man grundsätzlich dann, wenn ein Mitarbeiter für längere Zeit, in der Regel zwischen 2 und 4 Jahren, ins Ausland gesandt wird.


mehr

EORI (Economic Operators Registration and Identification System) ist ein EU-weites System zur eindeutigen Registrierung und Identifizierung von Unternehmen und Privatpersonen gegenüber der Zollverwaltung.


mehr

Im Rahmen des Notfallverfahrens (d.h. bei Ausfall von AES) als Ausfuhranmeldung zu verwenden.


mehr

Die Einheitlichen Richtlinien für das Dokumenten-Akkredititv (ERA) werden international von den meisten Banken und Bankenverbänden anerkannt und enthalten allgemeine Regeln und Begrifflichkeiten zum Akkreditiv, dessen Form und Gliederung, Haftung und Verantwortlichkeit, Zahlung, Zinsen, Gebühren, Auslagen sowie zur Handhabung von Dokumente, die bei der Nutzung dieser Zahlungsbedingungen zum Einsatz kommen (z.B. Transportpapiere, Zertifikate, Rechnungen, etc.).


mehr

Die einheitlichen Richtlinien für Inkassi (ERI) werden international von den meisten Banken und Bankenverbänden anerkannt und enthalten allgemeine Regeln und Begrifflichkeiten zu Inkassi, deren Formen und Gliederung, Haftung und Verantwortlichkeit, Zahlung, Zinsen, Gebühren, Auslagen sowie zur Handhabung von Dokumente, die bei der Nutzung dieser Zahlungsbedingungen zum Einsatz kommen (z.B. Transportpapiere, Zertifikate, Rechnungen, etc.).


mehr

Verzicht auf einen noch nicht gezahlten Abgabenanspruch.


mehr

Bewilligungsbedürftigte Vereinfachung, mit der Ausführer auch bei Überschreiten von 6.000 Euro in eigener Verantwortung und ohne Mitwirkung der Zollbehörden Präferenznachweise in Form von Ursprungserklärungen auf der Rechnung ausstellen können.


mehr

Rückzahlung von bereits gezahlten Abgaben.


mehr

Sehen Sie hier die Stärken und Schwächen der estnischen Wirtschaft sowie die Chancen und Risiken.


mehr

Die Estimated time of arrival (ETA), deutsch voraussichtliche Ankunftszeit, gibt die Ankunftszeit eines Verkehrsmittels an, mit der unter gegebenen Voraussetzungen zu rechnen ist.


mehr

Der Europäische Binnenmarkt steht für einen internen Markt in dem vier Grundfreiheiten gelten: freier Warenverkehr, freier Dienstleistungsverkehr, Niederlassungsfreiheit und freier Kapitalverkehr.


mehr

Förmlicher Präferenznachweis, der im Rahmen der Paneuropa-Mittelmeer-Kumulierung Anwendung findet, bei Vorlage kann man ermäßigte Zollsätze in Anspruch nehmen.


mehr

Die Warenverkehrsbescheinigung EUR.1 ist ein Dokument, das im den präferenziellen Ursprung im Warenverkehr zwischen der Europäischen Union (EU) und Partnerstaaten, die über ein Präferenzabkommen mit der EU verfügen, nachweist. Die Ware gilt dann als „Ursprungsware“, sie ist im Regelfall dann zollfrei.


mehr

Die Europäische Union (EU) geht zurück auf die 1957 gegründete Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG – Vertrag von Rom) und hatte zum Ziel die Länder Europas wirtschaftlich und politisch zu vereinen, um einen dauerhaften Frieden zu gewährleisten (Die Gründungsländer: Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande). Aktuell umfasst die EU 28 europäische Staaten mit einer Bevölkerung von fast 500 Millionen Mensch und dem größten Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Welt.


mehr

Geplantes Freihandelsabkommen zwischen der EU und Vietnam.


mehr

Lieferung von Waren ins Ausland.


mehr

Fachlich kompetent und kompakt im Format sorgt die neue Export-App für aktuelles und gesichertes Wissen im Auslandsgeschäft.


mehr

Ausfuhrgewährleistungen des Bundes, auch Ausfuhrdeckungen (Hermesdeckungen) genannt, dienen deutschen Unternehmen zur Risikoabsicherung ihrer Exportgeschäfte.


mehr

Exportfactoring, auch Auslandsfactoring genannt, ist der Verkauf von Forderungen um die Wirtschaftlichkeit zu verbessern. In einem Factoring-Vertrag tritt der Exporteur sämtliche zukünftige Forderungen, die aus seinen Lieferungen während eines vereinbarten Zeitraums entstehen, an einen Forderungskäufer (Factor) ab.


mehr

Exportfinanzierung wird auch Außenhandelsfinanzierung genannt und umfasst alle Finanzierungsmaßnahmen eines Exporteurs, um die Herstellung bzw. den Einkauf seiner Exportgüter zu gewährleisten, seine Exportkosten (Transport, Zölle, Lagerung, Versicherung etc.) zu decken und die anfallenden Risiken der Auslandsgeschäfte (z.B. Zahlungsrisiko des Importeurs, Kursschwankungen etc.) zu verringern bzw. auszuschließen. 


mehr

Ausfuhrgewährleistungen des Bundes, auch Ausfuhrdeckungen (Hermesdeckungen) genannt, dienen deutschen Unternehmen zur Risikoabsicherung ihrer Exportgeschäfte.


mehr

Das Exportleasing (Cross-Border Leasing) ist eine spezielle Form der Exportfinanzierung. Exportleasing wird vor allem bei kapitalintensiven Investitionsgütern (Schiffe, Flugzeuge, Zügen, Industrieanlagen etc.) angewandt, um einen hohen Liquiditätsabfluss bei der Anschaffung zu vermeiden.


mehr

Versandverfahren zur Beförderung von Nichtgemeinschaftswaren zwischen zwei innerhalb des Zollgebiets der EU gelegenen Orten (T1-Verfahren).


mehr

EXW steht für Ex Works und ist eine INCOTERM-Klausel.


mehr

EZ-Scouts sind Berater des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die in IHKs und Wirtschaftsverbänden integriert sind.


mehr

Elektronischer Zolltarif.


mehr