Ein Dokument gegen Akzept (d/a = documents against acceptance) ist eine häufig vorkommende Form einer Zahlungsklausel bei Außenhandelsverträgen. 


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D/P Document against payment ist ein Instrument zur Zahlungssicherung. Der Exporteur verschickt zunächst die Ware in das Bestimmungsland, allerdings nicht direkt an den Kunden, sondern z.B. in ein Zoll-Lager. 


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Sehen Sie hier die Stärken und Schwächen der dänischen Wirtschaft sowie die Chancen und Risiken.


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DAP steht für Delivered at Place und ist eine INCOTERM-Klausel.


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DAT steht für Delivered at Terminal und ist eine INCOTERM-Klausel.


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DDP steht für Delivered Duty Paid und ist eine INCOTERM-Klausel.


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Unternehmen erhalten unter der AHK-Servicemarke DEinternational weltweit professionelle Beratung und Unterstützung für den erfolgreichen Auf- und Ausbau ihrer Geschäftsaktivitäten im Ausland.


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Unter einem Delkredererisiko im Auslandsgeschäft versteht man das Risiko eines Exporteurs, dass der Käufer (Importeur) den im Kaufvertrag geregelten Zahlungsforderungen ganz oder teilweise nicht nachkommt (=wirtschaftliches Zahlungsausfallrisiko) oder auf Grund von politischen Umständen und damit einhergehender staatlicher Vorgaben zum Auslandszahlungsverkehr nicht nachkommen kann bzw. mit entsprechenden Auflagen.


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siehe Container hire


siehe Container hire


Devisen sind Forderungen (z. B. Schecks oder Wechsel) und Guthaben in fremden Währungen, die Gegenstand des Devisenhandels sind. Sie enthalten allerdings keine ausländische Barzahlungsmittel (= Sorten).


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Methode der Berechnung der entstehenden Einfuhrabgaben im Rahmen der passiven Veredelung, zu erhebender (Differenz-) Zoll berechnet sich aus dem Zollbetrag für die Veredelungserzeugnisse abzüglich dem fiktiven Zollbetrag für die Waren der vorübergehenden Ausfuhr (Minderungsbetrag), Alternative: Mehrwertverzollung.


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Form der Stellvertretung, bei der der Vertreter im Namen und für Rechnung des Anmelders auftritt und lediglich die Förmlichkeiten übernimmt, während die Verantwortung beim Vertretenen verbleibt, der als Anmelder auch zum Abgabenschuldner wird.


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Direktinvestitionen sind langfristige Vermögensanlagen inländischer Investoren (natürliche oder juristische Person) im Ausland.


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Ein Dokument gegen Akzept (d/a = documents against acceptance) ist eine häufig vorkommende Form einer Zahlungsklausel bei Außenhandelsverträgen.


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Ein Dokument gegen Zahlungs-Inkasso ist ein Instrument zur Zahlungssicherung. Der Exporteur verschickt zunächst die Ware in das Bestimmungsland, allerdings nicht direkt an den Kunden, sondern z.B. in ein Zoll-Lager. 


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Ein Dokumentenakkreditiv ist eine Zahlungsbedingung, bei der sich die Bank des Importeurs (eröffnende Bank) verpflichtet, im Auftrag seines Kunden gegen Übergabe vereinbarter Dokumente und bei Erfüllung bestimmter Bedingungen durch den Exporteur innerhalb einer bestimmten Frist, die Zahlung des Geldbetrages oder der Akzeptleistung an den Exporteur vorzunehmen. 


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Ein Dokumenteninkasso ist die Verpflichtung des Importeurs, die Ware bei Erhalt der Dokumente, die ihm die Verfügungsgewalt über die Ware gewähren, zu bezahlen oder ein Akzept zu leisten.


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Das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) ist ein bilaterales oder multilaterales Abkommen zwischen mindestens zwei Staaten (Wohnsitzstaat und Quellenstaat), um die ertragssteuerliche Doppelbelastung von Einkünften zu vermeiden.


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Drittstaaten/-länder sind alle Staaten, die nicht Vertragspartei oder Mitgliedsstaat eines Abkommens mit mindestens 2 Staaten sind.


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Dumping beschreibt den Verkauf von Waren und Leistungen zu Exportpreisen, die niedriger sind als die Preise im Inland. Durch die räumliche Preisdifferenz kann im Importland ein unerwünschter Konkurrenzdruck entstehen dem ggf. durch Antidumpingzölle begegnet werden kann. 


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Deadweight all told (= Gesamttragfähigkeit)


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Deadweight cargo capacity (= Ladefähigkeit)


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Die Tragfähigkeit eines Schiffes ist die Menge an Gütern, ausgedrückt in Gewicht, die das Schiff laden kann, wenn es bereits bis zur Sommerfreibordmarke beladen ist.


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